Meditationsgruppen in Regensburg

Kontakt


Federl Michael

0941-84890

michael@federl-web.de


Oliver Geier

0941-



Wegbeschreibung


Pater-Rupert-Mayer-Zentrum

Puricellistr. 5

93049 Regensburg

 

Ausfahrt: Regensburg West

Richtung Westbad

links in die Boessnerstrasse

dann rechts in die Puricellistrasse

hinter der Aral-Tankstelle

Pater-Rupert-Mayer-Kapelle



Zazen-Zeiten


jeden Samstag 07:00 - 08:30 Uhr


   -  Schnelle Gehmeditation KINHIN (ca. 10 Min)

   -  Erste Runde Sitzen - ZAZEN (ca. 25 Min)

   -  Langsame Gehmeditation KINHIN (ca. 10 Min)

   -  Zweite Runde Sitzen - ZAZEN (ca. 20 Min)

   -  Abschluss: gemeinsame Rezitation eines Textes



Beschreibung


Kontemplationslinie „Wolke des Nichtwissens“

Die Kontemplationslinie "Wolke des Nichtwissens" wurde von Willigis Jäger begründet. Er hat die Kontemplation in ihrer radikal nondualen Form nach der christlichen Tradition wieder belebt und erneuert. Sie entwickelt sich gemäß den Erkenntnissen des 21. Jahrhunderts weiter. Die Menschen unserer Tage sind keine Mönche oder Nonnenbei denen das kontemplative Gebet vor allem gepflegt wurde. Viele sind verheiratet, haben einen Beruf und eine verantwortungsvolle Lebensaufgabe. Ihnen wird diese Gebetsform in Kursen angeboten. Es ist ein spiritueller Weg für jeden, der ihn gehen will. Es geht dabei um eine tiefe Seinserfahrung, die das Rationale und Personale übersteigt.  


Die Kontemplation, wie Willigis Jäger sie lebt und lehrt, ist der westliche Ausdruck spiritueller Weisheit, wie sie religiöse Traditionen seit mehreren tausend Jahren kennen und lehren. Sie ist den Schulungswegen anderer Hochreligionen, auch denen des Ostens, verwandt. In ihrer Mitte steht die Erfahrung eines Bewusstseinsraums, der die Ichzentrierung übersteigt und in eine zeit- und raumlose Erfahrung der Leere führen kann, in unseren eigentlichen Existenzgrund.


In diesem Sinne ist die Kontemplation, neben dem Zen, ein tragender Teil der „West-Östlichen Weisheit“, der von Willigis Jäger ins Leben gerufenen Stiftung zur Erforschung und Einübung der spirituellen Wege des Westens und des Ostens.


 


Zen-Linie „Leere Wolke“

Die Zen-Linie „Leere Wolke“ wurde von Willigis Jäger Kyo-un Roshi im Juni 2009 gegründet. Sie ist die erste große eigenständige und unabhängige Zen-Linie in Europa und hat ihren Sitz auf dem Benediktushof in Holzkirchen/Unterfranken.


Willigis Jäger Kyo–un Roshi steht zum einen in der Tradition der Sanbô-Kyôdan-Schule, die 1954 von Harada Dai-un Rôshi (1870– 1961) und seinem Nachfolger Yasutani Haku-un Roshi (1885–1973) gegründet wurde. Sie ist eine relativ junge Zen- Richtung und vereinigt die wichtigsten Elemente der Soto- und Rinzai-Schule. Yamada Kô-un Roshi (1907–1989) erteilte Willigis Jäger 1983 die Lehrbefugnis. 1996 wurde durch Kubota Ji’un Roshi, Inka Shômei’ an Willigis Jäger übertragen, die Bestätigung als Zen-Meister und 86. Nachfolger von Shakyamuni Buddha.


Am 23. Oktober 2009 wurde Willigis Jäger auch in der chinesischen Chan (Zen)-Linie im Bailin Tempel als 45. Nachfolger von Lin chi (jap. Rinzai) bestätigt. Im Tempel von Meister Joshû übertrug der Chan-Grossmeister Jing Hui im Beisein des Chan-Meisters und Abtes Ming Hai, Willigis Jäger den Dharma.


Am 22. August 2010 übertrug Willigis Jäger am Benediktushof den Dharma an Doris Zölls und Alexander Poraj, und bestätigte sie als 46. Nachfolger von Lin chi (Rinzai). Gleichzeitig ernannte er sie zu seinen Nachfolgern in der Zen-Linie Leere Wolke.


Merkmale der Zen-Linie von Willigis Jäger sind


·         Sitzen in Stille (Zazen)

·         Koan-Arbeit, individuelle Führung

·         Offenheit für alle Menschen

·         absolute Freiheit in Bezug auf Konfessions- und Religionszugehörigkeit

·         Integration der neuzeitlichen Erkenntnisse

·         Ausrichtung auf die Lebenssituation des heutigen Menschen


Das Ziel der von der Zen-Linie Leere Wolke angebotenen Übungspraxis ist die Klarheit der Zen-Erfahrung selbst, die Erfahrung der Non-Dualität des Seins inmitten des Alltags des 21. Jahrhunderts.


Damit überschreitet diese Übung jeglichen bildhaft-konfessionellen Ausdruck. Die Zenlinie Leere Wolke sieht sich als neuen und eigenständigen Ast eines bereits vorhandenen „Zen-Baumes‟, dessen Wurzeln in den Erfahrungen Buddhas und der Patriarchen gründen.


 


 Quelle: www.benediktushof-holzkirchen.de/kontemplation/wir-ueber-uns.html  

              www.benediktushof-holzkirchen.de/zen/wir-ueber-uns/wer-sind-wir.html